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a) Neurofeedback – Psychophysiologie – ADD/ADHD
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b) Wissenschaftstheorie, Gehirnforschung
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c) Light-Sound-Technik
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d) Sport – high-performance – Mental-Training
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e) AD/HS-Web-Seiten mit Informationen oder Selbsthilfe
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| www.ADDchaotic.de www.ads-elterntraining.de www.hyperaktiv.de www.hypies.com www.zappelphilipp.de www.aeuk.de (Bundesverband Arbeitskreis überaktives Kind e.V.) www.osn.de/user/hunter/badd.htm (Bundesverband Aufmerksamkeitsstörungen/Hyperaktivität e.V.) www.s-line.de/homepages/ads(AdS. e.V. - Elterninitiative zur Förderung von Kindern mit AD/HS) |
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Hartmann Ritalin
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Erfahrungsbericht: Ritalin, Thom Hartmann Should we be concerned about medications?Although I've spent most of my life enjoying the role of the boy who pointed out the emperor wasn't wearing any clothes, this is one time I hope I'm wrong. Because if I'm right, it means we're doing some serious and irreversible damage to millions of children and adults. As you know, I've never been an opponent of medication for ADHD – my own son briefly took Ritalin. I have for years, however, said that if we were to change our schools to become more stimulating environments, then the need for stimulant medications could be either eliminated or greatly reduced. But now there's research out that has me concerned. My curiosity on this started with the "ADHD is a disease" gang citing a study done a few years ago (Nasrallah HA, Loney J, Olson SC, McCalley-Whitters M, Kramer J, Jacoby CG. Cortical atrophy in young adults with a history of hyperactivity in childhood. Psychiatry Res 1986 Mar;17/3:241-6) that showed that the frontal lobes of children and young adults with ADHD were atrophied or less functional when compared to "normal" people. In pointing this out, they were, of course, trying to prove the recently discredited theory that ADHD is a genetic disease with absolutely no redeeming virtues and no value in the human genome. For example, it's well documented that users of the recreational drug ecstasy (MDMA) suffer a long-term and probably permanent loss of brain cells (neurones) that leads to long-term problems with short-term memory. But why and how? A study published in 2000 in the Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA found that it was the contamination of ecstasy by amphetamine that was causing the brain damage, not the ecstasy itself. To quote the study, "These initial observations suggest that the sole use of ecstasy is not related to dopaminergic neurotoxicity in humans. In contrast, the reported use of amphetamine by regular users of ecstasy seems to be associated with a reduction in nigrostiatal DA neurones." A study published in the Spring, 2001 issue of the Journal of Child and Adolescent Psychopharmacology ("Early methylphenidate administration to young rats causes a persistent reduction in the density of striatal dopamine transporters") looked at how the brains of rats changed when, as youngsters, they were given methylphenidate (the generic name for Ritalin). The researchers pointed out that nobody had ever looked into the long-term brain effects of giving Ritalin to any mammal (including humans), saying,"…until now possible effects of this treatment [using Ritalin for ADHD] on brain development and the maturation of monoaminergic systems have not been investigated systematically." Kontakt: Website von Thom Hartmann Hartmann zitiert eine Studie aus dem Jahre 1986 (Nasrallah HA, Loney J., Olson SC, McCalley- Whitters M, Kramer J., Jacoby DG. Cortical atrophy in young adults with a history of hyperactivity in childhood; Psychiatry Res., 17/3, 421-246). Gehirne von jungen Erwachsenen und Kindern mit ADHD wurden mit PET-Scan untersucht. Die Ergebnisse zeigten, daß die Frontal-Lappen - verglichen mit einer "normalen" Population - verkümmert oder weniger funktional waren. Die Autoren glaubten damit die These stützen zu können, ADHD sei eine genetische Erkrankung ganz ohne Überlebensbedeutung und ohne Wert im menschlichen Genom. Tatsächlich aber waren 100 % der untersuchten Probanden Langzeit-Benutzer von Ritalin oder anderer Stimulantien. Für Hartmann stellt sich hier die Frage: "Trat die Gehirn-Atrophie als Resultat von ADHD oder der stimulierenden Drogen ein?" Hartmann zitiert andere Untersuchungen zu dieser Frage, z.B. jene gut dokumentierten Ergebnisse, dass Ekstasy-Konsumenten langzeitlich und möglicherweise dauerhaft einen Verlust an Gehirnzellen (nigrostiatal DA neurones) erleiden mit langanhaltenden Einschränkungen im Kurzzeit-Gedächtnis. Eine Studie aus 2000, veröffentlicht in "Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA" differenziert, dass diese Schäden durch die Kontamination von Amphetaminen, nicht durch das Ekstasy selbst verursacht werden. In einer Studie im "Journal of Child and Adolescent Psychopharmacology" (2002, Early methylphenidate administration to young rats causes a persistent reduction in the density of striatal dopamine transporters) wird der Mangel an systematischen Langzeit-Studien über die Wirkung auf das Gehirn bei Ritalin-Einnahme kritisiert. Die Studie untersucht, wie sich Gehirne von Ratten verändern, die im jungen Alter Methylphenidat (Ritalin) erhalten hatten. Die Ergebnisse belegen, dass Ratten, die in der Kindheit dieses Medikament erhielten, einen dauerhaften Verlust von bis der Hälfte der Neurotransmitter-Transporter in best. Regionen der erwachsenen Gehirne erlitten. "... die Dichte von Dopamin Transporter (Bmax Werte von (eH)-GBR- Verbindungen im Striatum, aber nicht im Mittelhirn) war signifikant reduziert nach früher Methylphenidat-Verabreichung (um 25 % an Tag 45) und diese Abnahme erreichte nahezu 50 % im Erwachsenenalter (Tag 70), d.h. lange nach der Beendigung der Behandlung." Zahlreiche weitere Studien, die in einzelnen US-Staaten vor allem durch staatliche Anti- Drogenzentren in Auftrag gegeben wurden, haben den Gebrauch von Amphetaminen (ein Bestandteil, der in der zweit-häufigsten ADHD-Medikation enthalten ist) mit einem Langzeit-Verlust von Gehirnzellen in Verbindung gebracht. Zitate: "Amphetamin-induzierter Verlust von menschlicher Dopamine Transport-Aktivität." - "Eine einzelne Amphetamin-Gabe ist hinreichend für andauernde behaviorale, neuroendokrinologische und neurochemische Sensitivierung bei Ratten." - " Veränderungen in striataler D sub(2)-Rezeptoren-Dichte nach chronischer Behandlung mit Amphetaminen nachgewiesen durch PET bei nichtmenschlichen Primaten." Das "National Institute on Drug Abuse" förderte Stamm-Zellenforschung in der Hoffnung, es könne Zellen bereitstellen, die jene durch den Gebrauch von stimulierenden Drogen verkümmerten Zellen ersetzen. Ein Nationales Gesundheits-Institut bemerkt "Vielseitig verwendbare Stammzellen bieten ein potentielles Mittel, Neurone zu ersetzen, die durch Drogen-Mißbrauch zerstört wurden. Kürzliche Studien zeigten, dass Methamphetamine toxische Auswirkungen auf dopaminergische und serotonergische Neurone im Gehirn haben können. Angesichts des verbreiteten Gebrauchs dieser Droge kann dies dramatische Effekte auf das Verhalten, einschließlich Psychose-ähnliche Verhaltensmuster bei manchen Konsumenten erklären." Hartmann erfuhr durch zahlreiche Erwachsene, die über Jahre stimulierende Medikamente bei ADHD einnahmen, Einschränkungen im Kurzzeit-Gedächtnis - was sie mit dem Altern erklärten und darüber spaßten. Hartmann: "Vielleicht ist es kein Spaß. Es ist Zeit für einen Dialog über diese Studien und die besorgniserregenden Fragen daraus, und für uns alle über die erneute Frage, wie wir unsere Schulen verbessern können, so dass weniger Kinder Medikationen benötigen, um Erfolg zu haben." |
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